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Der Jülicher Stadtrat um Bürgermeister Heinrich Stommel nahm am Dienstagabend den Hochsicherheitsbereich des Forschungszentrums Jülich in Augenschein. Dort lagern 152 Castor-Behälter, die 300.000 Kugeln mit hochradioaktivem Kern beinhalten. Sie stammen aus dem 1988 stillgelegten Versuchsreaktor AVR. Dabei handelte es sich um einen Kugelhaufenreaktor. Die Altlasten sollen vielleicht schon 2011, spätestens aber 2012 von Jülich in das Zwischenlager Ahaus transportiert werden. Beim Ortstermin informierte der Vorstand des Forschungszentrums, dass er mit dem Betreiber im Münsterland einen entsprechenden Vertrag geschlossen habe. Über Zeitpunkt sowie Art der Transporte entscheiden die Genehmigungsbehörden. Fotos: Volker Uerlings
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