TK Kurhaus Aachen tritt in Neuss an
Aachen. Der Frust sitzt tief beim zweifachen Deutschen Tennis-Mannschaftsmeister TK Kurhaus Aachen.
Stadtmeisterschaft: Rhenania sichert sich Platz drei
Aachen. Für die einen ist es das Spiel um die goldene Ananas, für die anderen eine gute Möglichkeit, sich mit einem Erfolgserlebnis aus dem Turnier zu verabschieden. Das Spiel um den dritten Platz sieht längst nicht jeder als bedeutungsvoll an - anders hingegen die Mannschaften von Rhenania Richterich und Yurdumspor Aachen.
6000 Euro Schaden mit zwei Promille
Aachen. 6000 Euro Schaden hat ein Autofahrer verursacht, der zu tief ins Glas geschaut hatte. Der alkoholisierte Mann verlor auf der Reinhardstraße die Kontrolle über seinen Pkw.
Der Kampf ums Paradies und sein versöhnliches Ende
Aachen. Hubert Coonen hat das Paradies gefunden. Und er hat wohl selbst nicht so recht geglaubt, dass er es noch einmal finden würde. Denn eigentlich fühlte sich Hubert Coonen schon einmal wie im Paradies - und er wurde aus ihm vertrieben. Wie auch die anderen Kleingärtner der Anlage «Groß Tivoli», deren Vorsitzender Hubert Coonen ist und die vor wenigen Jahren dem neuen Tivoli weichen mussten.
Stiche auf Kioskbesitzer als Mordversuch angeklagt
Aachen. Er sollte früh aus der Kölner JVA kommen. Als der Angeklagte dann mit einiger Verspätung in den Gerichtssaal geführt wurde, huschte ein leichtes Lächeln über sein Gesicht.
Jugendämter greifen immer öfter ein
Aachen. Die Zahl der Inobhutnahmen von Kindern und Jugendlichen ist im ehemaligen Kreisgebiet im Jahr 2009 im Vergleich zum Vorjahr sprunghaft gestiegen - um 34,3 Prozent. Landesweit betrug der Anstieg «nur» 6,3 Prozent.
Affentheater vor imposanter Waldkulisse
Von Christoph Classen | 01.03.2009, 20:05
Aachen. Timo Lange und Martin Classen haben kein Problem damit, sich komplett zum Affen zu machen. Nicht einfach so, sondern aus gegebenem Anlass. Am Unteren Backertsweg wird in wenigen Minuten Aachens erster Kletterwald eröffnet.
Classen gibt den Gorilla, während Lange an einen Schimpansen erinnert. «Ich bin aber ein afrikanischer Brüllaffe!», stellt er klar. In Anbetracht der Geräuschkulisse liegt das auch ziemlich nahe.
Susanne Hilgers, die vor der Sicherheitsgurt-Ausleihe steht, um den Kletterwald zu eröffnen, kann gar nicht richtig fassen, dass sie dort steht, um den Kletterwald zu eröffnen. «Herzlich willkommen im Kletterwald Aachen!», sagt sie und: «Das ich das sagen kann, hätte ich vor zwei Jahren nicht gedacht.»
Dass sie mit ihren Plänen hoch hinaus wollen, war Susanne und Stephan Hilgers, die neben dem Kletterwald auch eine Kletterhalle betreiben, von Beginn an klar. Dass sie dabei schnell wieder auf dem Boden der Realität landeten, kam dann doch überraschend.
Eigentlich wollten sie woanders bauen. Aber im Waldstadion wuchs der Widerstand. Am Unteren Backertsweg, in direkter Nähe zum Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Maria im Tann, waren die Hilgers mit ihrem Projekt dagegen höchtswillkommen. «Wir haben das Waldstück ins Gespräch gebracht. Ich finde es klasse, dass hier jetzt mehr los ist, weil unsere Kinder gehören mittenrein», sagt Einrichtungsleiter Stefan Küpper.
Die offizielle Eröffnung übernimmt dann der Hilgers-Nachwuchs. Eine große rote Schleife ist zu öffnen und natürlich hängt die hoch oben zwischen den Baumwipfeln. Und weil die beiden Kinder auf schwebenden Holzstücken balancieren, während sie am Band ziehen, dauert das Ganze etwas länger.
Als es geschafft ist, drängt sich auch schon eine Schlange vor der Gurtausleihe. Alle wollen hoch hinaus, aber jeder muss vorher den Einweisungsparcours absolvieren, bei dem die Sicherheitsvorkehrungen erklärt werden.
Insgesamt stehen 61 Stationen in sieben Parcours bereit. Es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade und der höchste führt hinauf auf bis zu 16 Meter. «Das ist unserer Risikoparcours, inklusive Tarzansprung. Da sollte man wissen was man tut. Nur für Mutige», sagt Stephan Hilgers.
Apropos mutig: 200.000 Euro haben die Betreiber in den Kletterwald investiert, dazu ungezählte Arbeitsstunden. Drei Vollzeit- und zehn Teilzeitkräfte wurden eingestellt. Lange und Classen sind zwei davon, neben dem Studium arbeiten sie als Klettertrainer. Normalerweise ohne Fellkostüme, was auch gut so ist, denn mittlerweile hängen sie geschafft in den Seilen. Classen: «Das ist ziemlich heiß, ich bin froh wenn ich aus dem Kostüm raus bin.»
|
|
Bildergalerie: Wie Tarzan in Aachen: Erster Kletterwald eröffnet |
![]() |
|
|
|
| HOME | EUREGIO | AACHEN | VIDEONEWS | RSS | NEWSLETTER | SPORT | ALEMANNIA | LOKALSPORT | ANZEIGENMARKT | PROBEABO | URLAUBSSERVICE | NEUES ABO | REDAKTION | KONTAKTADRESSEN | IMPRESSUM | VERANSTALTUNGSKALENDER | KINO | RATGEBER | FORUM | ONLINEARCHIV | SITEMAP | | |||
|
DATENSCHUTZ: DISCLAIMER | DESIGN: EINWAAGE |
TECHNIK: NETZVERSTAND
PARTNERSITES: AN-ONLINE | 5ZWO | CENTER.TV |
|||























