Keramik von Otto Piene in Düren
Düren. Das Leopold-Hoesch-Museum in Düren zeigt Keramikkunst von Otto Piene und eine Werkschau des Kölner Künstlers Andreas Schulze.
Fahrradfahren in Düren: Wie eine Reise ins Abenteuerland?
Düren. Fahrradfahren in Düren: Aus Sicht von Bündnis 90/Die Grünen ist das für die einen eine Reise ins Abenteuerland, für andere ein Hinnehmen der Verhältnisse. Die Grünen wollen aber die Stadt sicherer und attraktiver für Fahrradfahrer machen.
SPD: Friedwald soll Heimbach aus Schuldenfalle führen
Heimbach. Der Rat der Stadt Heimbach hat den Doppelhaushalt einstimmig verabschiedet. Für das von der Verwaltung vorgelegte Zahlenwerk, das in 2010 mit einem Fehlbedarf von 2,56 Millionen und in 2011 mit einem Minus von 2,55 Millionen Euro abschließt, votierten CDU, SPD, UWV und Grüne, die FDP enthielt sich der Stimme.
«Insekten-Hotels» und Korbflechter beim Eifelmarkt
Langerwehe. Das Beste der Region, zur Schau gestellt in einem ansprechenden Rahmen: Das bietet der 23. Eifelmarkt rund ums Töpfereimuseum in Langerwehe, der - traditionell zum «Tag des offenen Denkmals» - in diesem Jahr am 12. September stattfindet.
Der Grundschul-Standort in Bergstein soll erhalten bleiben
Kleinhau. «Wir können die Diskussion nicht jedes Jahr neu beginnen. Das verunsichert die Eltern, das verunsichert die Kinder - und ist auf Dauer fast wie eine Schließung des Grundschulstandorts Bergstein.»
Neue Preistabelle für Führungen durchs Museum
Düren. Für Leopold-Hoesch- und Papiermuseum ist eine neue Entgeltordnung verabschiedet worden. Dabei geht es um Führungen, für die es nun erstmals eine verbindliche Preistabelle gibt.
21-jährige blinde Marokkanerin kann im Berufsförderungswerk Düren lernen
| 09.03.2010, 14:51
Düren. Lernen und Verstehen, Wissen in sich aufsaugen, die deutsche Sprache beherrschen - danach strebt Saloua. Die junge Frau stammt aus Marokko, ist 21 Jahre alt und blind.
Und nun geht es um die Zukunft der jungen Frau. Es besteht die Möglichkeit einer Ausbildung im Berufsförderungswerk (Bfw) in Düren. Fernziel Salouas ist es, Masseurin zu werden, in ihrer Heimat Marokko Fuß zu fassen und für sich selbst zu sorgen. Etwa 1000 Euro monatlich wären in den kommenden zwei bis drei Jahren nötig, um dieses Ziel zu erreichen.
Der Verein «Hilfe für Einzelschicksale International» bemüht sich darum, für die Ausbildungskosten aufzukommen. Aber für einen Internatsplatz im Berufsförderungswerk reicht das Geld nicht aus. Deshalb wird jetzt in Düren eine Unterkunftsmöglichkeit gesucht. Vielleicht steht irgendwo ein Zimmer leer, das zur Verfügung gestellt werden kann. Da die neuen Kurse im Bfw bereits am kommenden Montag beginnen, wäre es ideal, wenn bis dahin eine Unterkunft gefunden würde. Für den Anfang reicht es aus, wenn jemand für die erste Zeit ein Zimmer stellt, bis eine endgültige Unterbringung gefunden wird. Das Freiwilligen-Zentrum Düren schließt sich der «Hilfe für Saloua» an. Weitere Auskünfte gibt es unter Telefon 02421 - 26 001 23.
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