Dr. Friedhelm Mersch: Nach der Schule geht's in den Kraftraum
Eschweiler. Das Büro des Schulleiters am Städtischen Gymnasiums hat sich verändert. Das soll aber nicht bedeuten, dass mit dem «Neuen» alles auf den Kopf gestellt wird an der Peter-und-Paul-Straße. Dr. Friedhelm Mersch besitzt jedoch einen anderen beruflichen Hintergrund als sein Vorgänger Ulrich Reinartz, wählte er doch den Zweiten Bildungsweg. Und diese Vita lässt sich nunmal nicht leugnen.
Malmsheimer zeigt dem Publikum, wer der Herr im Haus ist
Eschweiler. Schon bevor er am Mittwochabend die Bühne des Talbahnhofs betrat, forderten die zahlreichen Zuschauer und -hörer mit rhythmischem Klatschen sein Erscheinen. Und Kabarettist Jochen Malmsheimer ließ sich nicht zweimal bitten. Schnell machte er deutlich, was er während seiner Auftritte so gar nicht mag: Das Klingeln eines Handys und Blitzlicht.
Silber und Gold für 13 Jubilare im Dienst der Kranken
Eschweiler. An acht prachtvoll gedeckten Tafeln nahmen sie Platz. Leicht nervös, stolz und freudig erstrahlten ihre Gesichter im lichtdurchfluteten Raum des Elisabethheims im St.-Antonius-Hospital. Genug Grund dazu hatten sie allemal: 13 Jubilare wurden geehrt, ausgezeichnet und gefeiert für ihre Tätigkeit im Krankenhaus.
Dalli erobert Spanien von Sant Adrià aus
Stolberg. Dalli löst die Handbremse und legt einen Gang zu. Das Stolberger Traditionsunternehmen hat das Bleichewerk im spanischen Sant Adrià nahe Barcelona von der zur Henkel Gruppe gehörenden Henkel Ibérica S.A. übernommen.
Humorvolle Revue über die Geschlechter hilft «Lernen fördern»
Eschweiler. Ein Benefizabend für die Eschweiler Werkstatt von «Lernen fördern»? Da setzt sich auch Bürgermeister Rudi Bertram gerne ein, damit der Saal im Talbahnhof voll wird am 22. September um 20 Uhr. Denn: «Solche Veranstaltungen sind eine Win-Win-Situation, da hat jeder etwas davon».
Mit dem «Kennenlernbuch» Neugier auf die Euregio wecken
Aachen. Im Städteregionstag ist die FDP mit ihren Anträgen gescheitert, vor allem aus finanziellen Gründen. Bei der Regio Aachen rennen die Liberalen mit ihren Ideen jedoch offene Türen ein.
CDU: Geschlossen und glaubwürdig aus der Katastrophe
Von Andreas Röchter | 28.10.2009, 16:28
Die Mitgliederversammlung des Stadtverbands der CDU Eschweiler markierte einen Neustart. Doch ohne Rückblicke in die jüngere Vergangenheit der Partei ging es am Dienstagabend nicht. Und diese fielen teilweise sehr heftig und schmerzhaft aus.
«Das Ergebnis trägt zwei Namen: Farkas und Stolz. Ich fordere Wolfram Stolz deshalb auf, sein Stadtratsmandat nicht anzutreten beziehungsweise abzugeben.» Die Parteiaustritte von vier CDU-Ratsmitgliedern in der nun abgelaufenen Legislaturperiode, die dann die CSL-Fraktion gründeten, seien alleine Wolfram Stolz zuzuschreiben. «Wolfram Stolz trägt die Verantwortung für die Spaltung und die Entmachtung der Fraktion innerhalb der Partei.»
ArtikelMit seiner Ansprache erntete Dittrich auch heftigen Gegenwind.
«Es ist eine Dreistigkeit, dass ausgerechnet der Mann, der in den vergangenen zehn Jahren Teil des Problems der Eschweiler CDU war, nun einfach zwei Namen nennt und diese verantwortlich macht», kritisierte Franz-Josef Koch. «Gerade in den Jahren, in denen sie Fraktionsvorsitzender waren, war die Partei abgemeldet und die Fraktion eine Ein-Mann-Show mit diktatorischen Zügen», so der Dürwisser in Richtung seines Vorredners.
Für die nun notwendige Glaubwürdigkeit, betonte Städteregionsrat Helmut Etschenberg, stehe Willi Bündgens. «Er ist der Fackelläufer, der die CDU Eschweiler vereinen und die Schmerzen der Vergangenheit lindern wird.»
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