Bester Hirschrufer kommt aus Roetgen
Dortmund/Roetgen. Mit einer laut Jury «absolut naturgetreuen Wiedergabe» von Hirschen am Brunftplatz hat sich Jens Sander am Freitagnachmittag den Deutschen Meistertitel der Hirschrufer erkämpft.
Schulbusunfall: Ritter stellt kritische Fragen
Monschau. Der Unfall an einer Bushaltestelle in Imgenbroich am Donnerstagmorgen wird ein Nachspiel haben. Dort hatte ein voll besetzter Schulbus der Firma Lehner aus Gemünd, unterwegs im Auftrag der Regionalverkehr Euregio (RVE), beim Anfahren das linke Hinterrad verloren.
AKV beleidigt: Sitzung am Holzgraben fällt aus
Aachen. Die traditionelle Open-Air-Sitzung des Aachener Karnevalsvereins (AKV) am Holzgraben fällt aus. Das hat der AKV am Freitag überraschend mitgeteilt.
Weiterhin keine heiße Spur nach Erschießung des Augenarztes
Erkelenz. Auch rund einen Monat nach der Ermordung eines 51-jährigen Augenarztes in Erkelenz haben die Ermittler noch keine heiße Spur. Es gebe derzeit keine neuen Erkenntnisse, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach.
Kölner protestieren gegen Abriss des Schauspielhauses
Köln. Gegen den geplanten Abriss des Kölner Schauspielhauses haben am Freitag über 300 Menschen protestiert. Sie marschierten dabei nach Angaben von Augenzeugen bunt kostümiert durch die Stadt und zogen einen Karnevalswagen mit sich.
Eltern müssen wegen Misshandlung ihrer Kinder ins Gefängnis
Köln. Wegen Misshandlung und Vernachlässigung ihrer beiden fünf und sieben Jahre alten Kinder müssen eine 41-jährige Mutter und ihr gleichaltriger Ehemann ins Gefängnis. Das hat das Kölner Landgericht am Freitag entschieden.
Identität der verbrannten Frau weiter unklar
Von Rainer Herwartz | 29.09.2009, 18:30
Hückelhoven/Wassenberg. Schon oft war er den Weg durch den Wald spaziert, doch den Montagabend wird der Mann, der eigentlich nur seinen Hund ausführen wollte, wohl nie mehr vergessen. Gegen 19 Uhr, so bestätigte später die Polizei, habe ein Passant in einem Waldstück zwischen Hückelhoven-Altmyhl und Wassenberg-Myhl die Leiche einer Frau entdeckt.
Der Polizei wurde bislang keine vermisste Person gemeldet, die mit der Tat in Verbindung stehen könnte. Die starken Verbrennungen der Leiche erschwerten zudem die Untersuchungen. Fest stand lediglich, dass die Frau, die etwa 100 Meter abseits der Altmyhler Straße lag, über 25 Jahre alt sein müsse, etwa 1,58 Meter groß und schlank war. Sie hatte grau-rot getönte, etwa 20 Zentimeter lange Haare.
«Ob die Frau bekleidet war, ist noch nicht zu sagen», erklärte Guddat, «weil die Kleidung ja auch verbrennt oder sich durch die große Hitze mit dem Körpergewebe verbindet.» Irgendwelche Utensilien seien vor Ort bislang nicht gefunden worden. Die Todesursache stünde ebenfalls noch nicht genau fest. Allerdings sei klar, dass der Frauenkörper am Fundort selbst in Brand gesetzt worden sei. Ob dieser allerdings gleichsam der Tötungsort ist, sei noch zu klären, sagte Guddat.
Die weiteren Untersuchungen in der Rechtsmedizin in Düsseldorf, in die die Frauenleiche noch in der Nacht zum Dienstag gegen 1.15 Uhr gebracht worden war, sollen hierzu wichtige Anhaltspunkte liefern. «Ich denke, dass die Untersuchungen lange dauern», sagte die Staatsanwältin.
«Es wird davon ausgegangen, dass die Liegezeit einige Tage beträgt», sagte Carola Guddat. Daher fordert die Staatsanwältin die Bevölkerung auf, Beobachtungen, die seit Mittwoch vergangener Woche in dem angegebenen Gebiet gemacht worden seien, der Polizei unter 02452/9205805 oder 02452/9200 mitzuteilen.
Diese hatte nach dem grausigen Fund am Montagabend sofort den Wirtschaftsweg abgesperrt, der in den Wald führt. Der Löschzug Myhl der Feuerwehr Wassenberg leuchtete auf Anforderung der Polizei den
Um 21.15 traf am Montagabend auch der Erkennungsdienst aus Aachen ein und begann mit der Spurensicherung. Vom Technischen Hilfswerk wurden Hilfsmittel und Pavillons angefordert, um den Tatort bei eventuell einsetzendem Regen trocken zu halten. Als die Spurensuche in der Nacht zunächst abgebrochen werden musste, blieben zwei Polizisten aus Hückelhoven am Fundort der Leiche zurück, um diesen auch in den weiteren Stunden bis zum Tagesanbruch zu sichern.
Der Bauhof der Stadt Wassenberg rückte am Dienstagnachmittag an und beseitigte Strauchwerk, um die Suche auch nach kleinsten Anhaltspunkten für die Experten zu erleichtern. Gegen 1.15 Uhr stieg ein Hubschrauber auf, der Fotos und Filmaufnahmen vom Fundort der Leiche machte.
|
|
Bildergalerie: Grausiger Fund: Passanten entdecken Leiche im Wald |
![]() |
|
|
|
| HOME | EUREGIO | AACHEN | VIDEONEWS | RSS | NEWSLETTER | SPORT | ALEMANNIA | LOKALSPORT | ANZEIGENMARKT | PROBEABO | URLAUBSSERVICE | NEUES ABO | REDAKTION | KONTAKTADRESSEN | IMPRESSUM | VERANSTALTUNGSKALENDER | KINO | RATGEBER | FORUM | ONLINEARCHIV | SITEMAP | | |||
|
DATENSCHUTZ: DISCLAIMER | DESIGN: EINWAAGE |
TECHNIK: NETZVERSTAND
PARTNERSITES: AN-ONLINE | 5ZWO | CENTER.TV |
|||




















