Tragischer Unfall: Opfer verbrennt im Autowrack
Erkelenz-Houverath. Ein tragischer Verkehrsunfall hat sich am Freitag gegen 11.10 Uhr auf der Kreisstraße 8 zugetragen. Dabei verbrannte eine Person bis zur Unkenntlichkeit. Der bislang nicht identifizierte Lenker des Wagens war auf der Kreisstraße von Doveren in Richtung Houverath unterwegs.
Hiobsbotschaft: Cinram in Alsdorf streicht 400 Stellen
Alsdorf. Hiobsbotschaft für den Nordkreis Aachens: Der CD- und DVD-Hersteller Cinram in Alsdorf wird 400 seiner 1300 Arbeitsplätze abbauen. Von der tiefgreifenden Umstrukturierung, die bis Anfang 2011 umgesetzt werden soll, sind 170 unbefristete und 230 befristete Stellen betroffen.
Bombenattrappe im Amtsgericht Euskirchen entdeck
Euskirchen. Im Amtsgericht Euskirchen ist am Freitagmittag ein verdächtiges Päckchen entdeckt worden.
Polizei entdeckt Cannabisplantage mit 1780 Pflanzen
Bergheim. Nach einem anonymen Hinweis haben Polizeibeamte in Bergheim 1780 Cannabispflanzen sichergestellt. Wie ein Polizeisprecher am Freitag mitteilte, handelt es sich um die bislang größte im Rhein-Erft-Kreis entdeckte Zuchtanlage.
Tatverdächtiger nach Bränden in Bonner Kaufhäusern festgenommen
Bonn. Nach den Bränden in zwei Kaufhäusern in Bonn mit sechs Verletzten hat die Polizei in der Nacht zum Freitag einen 43-Jährigen als Tatverdächtigen festgenommen.
24-Jährige nach Unfall auf der A46 gestorben
Kreis Heinsberg. Die nach einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 46 zwischen Hückelhoven-Ost und Erkelenz-Süd am späten Donnerstagnachmittag schwerst verletzt geborgene Frau ist im Krankenhaus gestorben.
Kart-Bahn-Betreiber soll wegen tödlichen Unfalls 27.000 Euro zahlen
(ddp-nrw) | 10.03.2010, 10:58
Viersen/Kaarst. Nach dem tödlichen Unfall eines Jungen auf einer Go-Kart-Bahn in Schwalmtal (Kreis Viersen) soll der Betreiber der Anlage eine Geldstrafe in Höhe von 27.000 Euro zahlen.
Der Besitzer der Kart-Bahn habe es versäumt, die Strecke ausreichend zu sichern, sagte Justizsprecherin Sibylle Koch. Nach Angaben der Sprecherin hatte der Schüler in der dritten Kurve die Gewalt über sein Kart verloren und war in einen Reifenstapel gefahren. Der Junge durchbrach die Reifen und raste mit dem Kart einen kleinen Erdwall hinauf. Dann überschlug er sich mit dem Kart. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu.
Laut den Ermittlungen hätte der Kart-Bahnbetreiber die Reifenstapel so absichern müssen, dass ein Durchbrechen der Begrenzung unmöglich gewesen wäre. Außerdem fehlte hinter den Reifenstapeln auch eine Sicherheitsbande. Deshalb hat sich der Mann aus Sicht des Gerichts wegen fahrlässiger Tötung schuldig gemacht.
Der verunglückte Junge hatte die Kart-Bahn zusammen mit seiner Mutter und Schulfreunden besucht. Die Bahn gilt als «Hausstrecke» des früheren Formel-1-Piloten Heinz-Harald Frentzen. Der Betreiber der Bahn kann gegen den Strafbefehl noch Widerspruch einlegen.
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