Tragischer Unfall: Opfer verbrennt im Autowrack
Erkelenz-Houverath. Ein tragischer Verkehrsunfall hat sich am Freitag gegen 11.10 Uhr auf der Kreisstraße 8 zugetragen. Dabei verbrannte eine Person bis zur Unkenntlichkeit. Der bislang nicht identifizierte Lenker des Wagens war auf der Kreisstraße von Doveren in Richtung Houverath unterwegs.
Jugend geht in Selfkant auf die Barrikaden
Selfkant-Tüddern. Der Jugendvorstand der Jugendgruppe Arearea Tüddern informierte am Mittwochabend seine Mitglieder über einen Brief der Gemeindeverwaltung mit einer schockierenden Nachricht.
Starkoch Eckart Witzigmann freut sich auf «Goldene Schlemmer-Ente»
Wassenberg. Starkoch Eckart Witzigmann wird am Eröffnungsabend des viertägigen Schlemmer-Marktes Rhein-Maas - am Donnerstag, 12. August, um 19.30 Uhr auf dem Roßtorplatz im Herzen der Stadt Wassenberg - mit der Goldenen Schlemmer-Ente geehrt.
Platz ist sogar für Länderspiele geeignet
Wegberg-Wildenrath. Auf dem Weg zu einem Kunstrasenplatz hat der SV Helpenstein offiziell die letzte Etappe in Angriff genommen. Dabei kam dem Verein die im Bau befindliche Ortsumgehung der B221n zugute, für die auch auf Vereinsgelände zurückgegriffen werden musste.
Für England am Fahrwerk der Suzuki getüftelt
Heinsberg-Karken. Der Kampf um den Europameister-Titel geht weiter. Frank Jansen-Teitz aus Heinsberg-Karken tritt am Sonntag, 1. August, in England beim dritten Rennen um die Motocross-EM an.
Die exzellente Jugendarbeit bringt Erfolg
Heinsberg. Im Jahre1 973 haben sich die beiden Vereine Alemannia Heinsberg und Germania Lieck zum 1. FC 1910 Heinsberg-Lieck zusammengeschlossen. Von einer gemeinsamen Jugendarbeit und der Zusammenlegung der Seniorenmannschaften versprach man sich eine bessere Zukunft. Es war die erste Fusion im Kreisgebiet.
«Stillefeld» soll Lichtung im Alltag sein
(wo) | 24.09.2009, 15:38
Selfkant-Höngen. Zuschauer auf fast 80 Metern nebeneinander aufgereiht, und das um eine exakt quadratische Rasenfläche: Die Szenerie der Eröffnungsfeier des «Stillefeldes» gleich neben dem Alten- und Pflegeheim St. Josef in Höngen war so ungewöhnlich wie das Kunstwerk selbst.
Während jeder einzelne Besucher auf dem «Kreuzgang» um das Kunstwerk herum also Gelegenheit hatte, es aus einer jeweils ganz eigenen Perspektive zu betrachten, begrüßte Marcel Ballas, der Geschäftsführer der Alten- und Pflegeheime St. Josef, Vertreter aus dem kirchlichen Bereich ebenso wie aus Politik und Wirtschaft oder aus der Kunstszene; darüber hinaus hieß er auch einige Familienangehörige und Freunde des Künstlers willkommen.
Mevissen sagt, er habe lange Jahre davon geträumt, über seine gemalten Bilder hinaus einen realen «Stille-Ort» entwickeln zu können, «der interessierten Menschen Raum stiftet, sich für eine Weile unerreichbar zu machen, um für sich selbst erreichbar zu werden», erklärte er. Er wünsche sich sehr, dass das «Stillefeld» im Laufe der Jahre eine «Lichtung im Alltag» der Menschen werde.
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