Wird der Rettungsdienst im Kreis Heinsberg kommunalisiert?
Kreis Heinsberg. Die Kreisverwaltung beschäftigt sich derzeit mit der Frage, ob der Rettungsdienst im Kreis Heinsberg erneut ausgeschrieben oder ob er kommunalisiert, sprich mit eigenem Personal realisiert werden soll.
Mit Dienstrad durch die Fußgängerzone
Erkelenz. In Erkelenz beginnt eine neue Zeitrechnung. Zumindest für drei Monate. So lange dauert vorerst das Experiment, mit dem die Stadtverwaltung nun einen wichtigen Schritt in Richtung fahrradfreundliche Stadt wagen will.
Kinder sollen mit Trauer nicht alleine bleiben
Hückelhoven-Doveren. Es ist wahrscheinlich das Schlimmste, was Eltern geschehen kann - ein Kind stirbt. Doch nicht nur Eltern sind hiervon zutiefst betroffen. Auch Kinder und Jugendliche leiden oft still unter dem Verlust einer Schwester oder eines Bruders.
Gänsehaut in New Yorks Straßen
Erkelenz/New York. Gänsehaut pur hate Christiane Oleszynski, Feuerwehrfrau aus Erkelenz, bei der St. Patricksday-Parade in New York erlebt. Inmitten von etwa 5000 Feuerwehrkameraden aus Deutschland und den USA und über 100.000 Teilnehmern insgesamt marschierte sie bei der größten Parade New Yorks über die 5.th Avenue und genoss den Jubel der mehr als 1,5 Millionen Zuschauer.
Integratives Café ist Anlaufpunkt
Wegberg. Seit rund fünf Wochen ist das Café Samocca in der Wegberger Mühle bereits ein Anlaufpunkt für Gäste und Besucher, der sich wachsender Beliebtheit erfreut. Nun wurde das integrative Café mit dem exklusiven Kaffee nach der Probephase offiziell eingeweiht.
Hochprozentiger Kelch macht die Runde
Hückelhoven. Dass die Partnerschaft zwischen den Menschen aus dem Kreis Heinsberg und dem schottischen Distrikt Midlothian lebt, beweisen immer wieder aufs Neue auch die Mitglieder des Fotoclubs Hückelhoven.
Waldfeuchter verpassen Affenhaus ein neues Dach
| 21.04.2009, 16:33
Waldfeucht/Krefeld. Das Unternehmen «Orangerie Schröder» aus Waldfeucht erneuert zur Zeit rund 5000 Quadratmeter Dachfläche im Krefelder Zoo.
Die Unwetterversicherung hatte der Zoo erst gut ein Jahr vorher abgeschlossen, nach den Verlusten durch den Wirbelsturm «Kyrill» im Januar 2007. Rund 1,2 Millionen Mark muss die Versicherung jetzt für die Regulierung aufbringen. Dafür erhält der Zoo insgesamt 4940 Quadratmeter neue Kunststoff-Glasdächer. Neun Wochen dauern die Arbeiten am Affenhaus.
Wintergartenbauer Hubert Schröder und die Architektin Gabriele Marckwordt haben das Profil der neuen Eindeckungen selbst entwickelt. Das Material sei jetzt auch hagelsicher, die Haltbarkeit insgesamt besser. Die Arbeiter aus Waldfeucht müssen wegen der Höhe angeseilt arbeiten. Hubert Schröder: «Das erschwert die Bewegung, muss aber sein, wird auch kontrolliert.»
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