Wird der Rettungsdienst im Kreis Heinsberg kommunalisiert?
Kreis Heinsberg. Die Kreisverwaltung beschäftigt sich derzeit mit der Frage, ob der Rettungsdienst im Kreis Heinsberg erneut ausgeschrieben oder ob er kommunalisiert, sprich mit eigenem Personal realisiert werden soll.
Mit Dienstrad durch die Fußgängerzone
Erkelenz. In Erkelenz beginnt eine neue Zeitrechnung. Zumindest für drei Monate. So lange dauert vorerst das Experiment, mit dem die Stadtverwaltung nun einen wichtigen Schritt in Richtung fahrradfreundliche Stadt wagen will.
Kinder sollen mit Trauer nicht alleine bleiben
Hückelhoven-Doveren. Es ist wahrscheinlich das Schlimmste, was Eltern geschehen kann - ein Kind stirbt. Doch nicht nur Eltern sind hiervon zutiefst betroffen. Auch Kinder und Jugendliche leiden oft still unter dem Verlust einer Schwester oder eines Bruders.
Gänsehaut in New Yorks Straßen
Erkelenz/New York. Gänsehaut pur hate Christiane Oleszynski, Feuerwehrfrau aus Erkelenz, bei der St. Patricksday-Parade in New York erlebt. Inmitten von etwa 5000 Feuerwehrkameraden aus Deutschland und den USA und über 100.000 Teilnehmern insgesamt marschierte sie bei der größten Parade New Yorks über die 5.th Avenue und genoss den Jubel der mehr als 1,5 Millionen Zuschauer.
Integratives Café ist Anlaufpunkt
Wegberg. Seit rund fünf Wochen ist das Café Samocca in der Wegberger Mühle bereits ein Anlaufpunkt für Gäste und Besucher, der sich wachsender Beliebtheit erfreut. Nun wurde das integrative Café mit dem exklusiven Kaffee nach der Probephase offiziell eingeweiht.
Hochprozentiger Kelch macht die Runde
Hückelhoven. Dass die Partnerschaft zwischen den Menschen aus dem Kreis Heinsberg und dem schottischen Distrikt Midlothian lebt, beweisen immer wieder aufs Neue auch die Mitglieder des Fotoclubs Hückelhoven.
Zukunft der Immerather Mühle ist ungewiss
| 03.06.2009, 13:58
Erkelenz. Was geschieht mit der Immerather Windmühle? Steht sie vor dem Abriss oder wird sie umgesiedelt? Ihre Zukunft ist äußerst ungewiss geworden, nachdem es lange schien, als würde auch Sie am Umsiedlungsort Immerath (neu) einen neuen Platz finden.
Doch jetzt kam das Aus: «Vor wenigen Tagen haben die Eheleute Terhorst/Mainz als Inhaber und Betreiber der Senfmühle Terhorst mitgeteilt, dass sie sowohl aus wirtschaftlichen Erwägungen, aber vor allem aus persönlichen Gründen das Mühlenprojekt in Immerath (neu) nicht verwirklichen werden», teilte der Technische Beigeordnete Ansgar Lurweg mit. «Das Scheitern hat nichts mit den Verhandlungen zu tun», sagte Lurweg. Die Stadt als Eigentümerin der Mühle steht nun mit leeren Händen da.
Eine Alternative gibt es nicht. «Aus Sicht der Stadt Erkelenz ist diese Situation sehr zu bedauern, zumal sich alle Projektbeteiligten einig waren, eine tragfähige Lösung für die Immerather Mühle gefunden zu haben.» Lurweg fordert dazu auf, neue Ideen zum Thema «Immerather Mühle» zu sammeln. Interessierte Ideengeber oder Projektentwickler sollten sich bei der zurzeit planlosen Verwaltung melden.
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