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Gestern noch ausgepfiffen, heute gefeiert
Von Christoph Pauli | 22.03.2009, 20:01
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Zum anderen bekommt der 61-Jährige ein paar Liebkosungen zusätzlich ab (die er gerne entgegennimmt), weil die Profis zuletzt wenig positive Emotionen herausforderten.
Eine halbe Stunde war schon gespielt, da war der Heinrichs-Beifall immer noch der größte. Aber dann änderte das Spiel die Richtung, so rasant, dass ein ganzer Block am Ende intonierte: «Wir sind stolz auf unser Team.»
Das in die Kritik geratene Team hatte gerade das beste Auswärtsspiel unter Trainer Jürgen Seeberger gezeigt und 4:1 beim Tabellendritten Mainz 05 gewonnen. Die Freude strahlte aus ihm wie aus einem undichten Reaktor. Schließlich waren viele kleine Trainerideen aufgegangen. Es war ein Spiel mit vielen schönen Geschichten.
Die erste hat mit dem Rücken von Florian Müller zu tun. Der zwackt ein wenig, und so blieb Müller in der Heimat. Vermutlich erst deshalb rutschte Daniel Brinkmann noch ins Team. Einen etwas älteren Rücken besitzt auch der Mainzer Keeper Dimo Wache. Weil der sich deutlich bemerkbar machte, wurde der Kapitän nach 20 Minuten durch Christian Wetklo ersetzt.
Der nahm die Arbeit auf mit ein paar Slapstick-Einlagen, jeder Pass landete mit großer Zuverlässigkeit beim Gegner. Zunächst profitierte Oussalé, dessen Schuss wehrte Wetklo noch ab, gegen Brinkmanns Abstauber war er machtlos (30.). Der Schlaks profitierte auch von dem nächsten Querschläger, Nemeth spielte ihn frei, und der Gast nahm eine 2:0-Führung mit in die Kabine.
Eine halbe Stunde war schon gespielt, da war der Heinrichs-Beifall immer noch der größte. Aber dann änderte das Spiel die Richtung, so rasant, dass ein ganzer Block am Ende intonierte: «Wir sind stolz auf unser Team.»
Das in die Kritik geratene Team hatte gerade das beste Auswärtsspiel unter Trainer Jürgen Seeberger gezeigt und 4:1 beim Tabellendritten Mainz 05 gewonnen. Die Freude strahlte aus ihm wie aus einem undichten Reaktor. Schließlich waren viele kleine Trainerideen aufgegangen. Es war ein Spiel mit vielen schönen Geschichten.
Die erste hat mit dem Rücken von Florian Müller zu tun. Der zwackt ein wenig, und so blieb Müller in der Heimat. Vermutlich erst deshalb rutschte Daniel Brinkmann noch ins Team. Einen etwas älteren Rücken besitzt auch der Mainzer Keeper Dimo Wache. Weil der sich deutlich bemerkbar machte, wurde der Kapitän nach 20 Minuten durch Christian Wetklo ersetzt.
Der nahm die Arbeit auf mit ein paar Slapstick-Einlagen, jeder Pass landete mit großer Zuverlässigkeit beim Gegner. Zunächst profitierte Oussalé, dessen Schuss wehrte Wetklo noch ab, gegen Brinkmanns Abstauber war er machtlos (30.). Der Schlaks profitierte auch von dem nächsten Querschläger, Nemeth spielte ihn frei, und der Gast nahm eine 2:0-Führung mit in die Kabine.
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